Die Methode

Wie entwickelt man Mindmaps?

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Anleitung zum Erstellen von Mindmaps

 

Schritt 1

  • Man nimmt ein DIN A4 Blatt quer!
  • Thema wählen in die Mitte des Blattes schreiben und  einkreisen 
  • Bild dazu zeichnen (wahlfrei!) .

 

 

Schritt 2:

Hauptäste mit den

  • Oberbegriffen,
  • Hauptgedanken,
  • Schlüsselwörtern

zu dem Thema an das Zentrum zeichnen.

 

Schritt 3

Nebenäste mit den Unterbegriffen an die Hauptäste hängen. Verzweigungen und Verästelungen Unterunterbegriffe usw. Zeichnungen, Farben, Einkreisungen verwenden

 

Weitere Verzweigungen oder Hauptäste einfügen

Beschreibung der Methode

Eine sehr effiziente Technik ist das Mind Mapping. Man braucht nur Papier und Buntstifte. Mit Hilfe der Mind-Map-Methode ist das blitzschnelle Erfassen aller Gedanken und Ideen, die bei der Bearbeitung und Lösung einer Aufgabe auftauchen möglich. (1)

Gedanken, Ideen, Informationen aller Art und unterschiedlichen Umfangs werden mit Mind-Maps methodisch festgehalten. Befindet sich unser Gehirn in einer kreativen Phase, arbeitet es so schnell, dass wir nicht in der Lage sind, diese Gedanken, Bilder und Verknüpfungen verständlich zu formulieren.   Wir denken nicht in solch komplexen Formulierungen, wie wir sie auf Papier oder Tonträger vorfinden, sondern in Stichworten und assozierten Bilder. Diese Stichwörter bezeichnen wir auch als  Schlüsselwörter. Diese Tatsache wird bei der Schaffung von Mind-Maps umgesetzt.

Mind-Maps sind nichts anderes als methodisch strukturierte Schlüsselworte.

Die Bilder des Gehirns werden ihrer Struktur entsprechend aufgezeichnet und  geordnet. Gleichzeitig werden beide Gehirnhälften stimuliert und in ständigem Wechsel genutzt. Mit Mind-Maps werden automatisch Schwächen des rechten und linken Gehirns ausgeglichen, sie erhöhen das Konzentrationsvermögen,  verschaffen Überblick, fördern verborgene Ideen zutage, sind grenzenlos und unendlich flexibel, eben ganz genau so wie unser Gehirn. 

 

(1)Mind-Mapping wurde von dem Engländer Tony Buzan entwickelt. Seine Methode basiert auf der Aufgabenteilung zwischen den beiden  Gehirnhälften.