Gehirnaufbau

So funktionieren Mindmaps

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Der Aufbau des Gehirns

   
Das Gehirn gliedert sich in eine linke und eine rechte Gehirnhälfte, die jeweils ganz spezielle Aufgaben übernehmen. Beide Gehirnhälften sind mit einem dicken Nervenstrang verbunden.

Die Arbeitsweise des Gehirns

Das Gehirn arbeitet mit folgenden Techniken

Der Arbeitsweise des Gehirn entsprechend, gehen alle

  • Gerüche,
  • Bilder,
  • Zahlen,
  • Worte,
  • Geräusche,
  • Berührungen

zahlreiche Verknüpfungen mit anderen Eindrücken und Informationen ein. Je  nach Aufgabenstellung wird die eine oder andere Gehirnhälfte dabei bevorzugt.Man kann sich einen Begriff, einen Sinnzusammenhang usw. um so besser merken, je mehr Verknüpfungen damit verbunden sind. Dabei ist es wichtig so viele Sinne wie möglich mit einzubeziehen:

  • Farben,
  • Geräusche,
  • Töne,
  • Gerüche,
  • Bilder,
  • Gefühle

sollten damit verknüpft werden. Je mehr Sensorik beim Lernen eingesetzt wird, desto leichter erinnert man sich später wieder. Die Lernsituation sollte stets mit positiven Gefühlen verbunden sein, da sonst bei der Wissensabfrage Stress - mit den entsprechenden Blockaden - entsteht.

Weitere Informationen

Das Gehirn besteht aus Nervenzellen, in denen die Informationen gespeichert werden. Wir verfügen etwa über 1 000 000 000 000 Gehirnzellen.
Davon nutzen wir aber weniger als 5%. Mit  Mindmaps läßt sich die Kapazität des menschlichen Gehirns wesentlich erhöhen.
   
Auffallend ist die Ähnlichkeit einer Mindmap mit dem Aufbau einer menschlichen Nervenzelle:

 

Gehen wir noch einmal davon aus, dass die rechte Gehirnhälfte uns die Ideen liefert. Es denkt in Bildern und ordnet allem einen bestimmten Gefühlswert zu. Erst durch die Verbindung mit der linken Gehirnhälfte erfolgt die Verknüpfung mit Fakten, Daten, Worten und wir sind zur handlungsorientierten Umsetzung fähig.

 

Je nach Begabung ist die eine oder andere Gehirnhälfte des Menschen mehr entwickelt. Daraus  erklärt sich die mangelnde mathematische Fähigkeit des Klavierspielers. Diese Dominanz ist aber keineswegs fest, sondern kann sich im Laufe des Lebens verändern oder willentlich mit entsprechender Technik verändert werden.

 

Ist die Stärke von eher "Linkshirnorientierten" das lineare Vorgehen, der Umgang mit Symbolen, (Buchstaben, Zahlzeichen, Rechenzeichen und Satzzeichen, sowie die Sprache) liegt die Stärke von eher "Rechtshirnorientierten" beim ganzheitlichen, intuitiven Erfassen von Sachverhalten und Beziehungen. Musisch - künstlerisches ist für diese Menschen eine positive Grundveranlagung, so wie es für die Erstgenannten das eher logische, aufbauende, sprach- und textbetonte Arbeiten ist.